Tag 1 - Donnerstag:
Ich bin mal wieder aushäusig (herrliches Wort, nicht wahr?) und nutze den Laptop probeweise mal zum Schreiben eines kleinen Reisetagebuchs. Wer weiß, auf welchen Reisen ich das zuküntig noch machen werde, ist sicher nicht das erste und letzte Mal.
Morgends bei strahlendem Sonnenschein und keiner Wolke in Sicht ging es los Richtung München.
Da ich nur sehr schweren Herzens direkt an einem Flughafen vorbei fahren kann, ohne zumindest kurz dort anzuhalten, wurde noch einer kleiner Stopp in Stuttgart eingelegt. Leider zeigte sich STR während meines gut einstündigen Aufenthaltes von seiner unspektakulärsten Seite. Außer einigen Germanwings, Air Berlin und Lufthansa Maschinen, kamen mir lediglich noch jeweils eine Turkish, British Airways und Air France Regional vor die Linse.
Mit der Hoffnung bzw. eigentlich eher Gewissheit, dass mir in Bayern interessanteres vor Linse kommen würde als im Schwabenland, ging es nun direkt wieder weiter gen MUC.
Zu meiner Überraschung verlief die komplette Fahrt ohne Staus und Behinderungen, auf dieser Strecke wirklich ein seltener Genuss.
Kleine Sorgenfalten trieb mir lediglich die nun immer geschlossenere Wolkendecke auf die Stirn.
Auf dem Flughafen in München angekommen, gab es dann leider überhaupt keine Sonne mehr, dafür just nach meiner Ankunft den täglichen A380 der Emirates und einen derart starken Wind, dass die Kamera beim fotografieren kaum still gehalten werden konnte.
Den Spottertag beendete ich mit einer für mich überraschenden Landung einer FedEx Boeing 757-200, danach bließ mich der Wind direkt vom Spotterhügel in die Pension.
In einem Wirtshaus im Dörfchen Goldach habe ich mir schließlich noch einen Schweinebraten mit Klößen und Bratensoße gegönnt, ein zünftiges Abendessen gehört bei einem Urlaub in Bayern eben einfach dazu... ;) Nun lasse ich den Tag langsam ausklingen mit dem Schreiben dieses Blogeintrags und dem Klang (zur Erinnerung: Es heißt Klang, nicht Lärm) zahlreicher startender, direkt über die Pension fliegenden Maschinen im Ohr, übrigens zu gefühlt 80% Maschinen der Air Dolomiti. Von diesen Kisten träume ich heute Nacht noch, fürchte ich.
Also bis morgen, wenn das Wetter leider noch bescheidener zu werden scheint. Naja, so bleibt wenigstens genug Zeit für andere Aktivitäten, wie z.B. Besuche in der bayrischen Landeshauptstadt und der obligatorischen Weißwurst mir Brezen auf dem Viktualienmarkt.
Pfiati!
Donnerstag, 29. März 2012
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Das Spotterjahr 2012
Da es ja quasi schon Tradition geworden ist, nun wieder eine Liste der Spottertrips und Besuche auf Flugtagen bzw. Airshows, die im nächsten Jahr für mich anstehen.
Natürlich sind jetzt im Dezember noch längst nicht alle Events bekannt und vieles ergibt sich ohnehin spontan, das bisher geplante lässt aber auch bereits Vorfreude auf das neue Jahr aufkommen.
So werde ich z.B. im Januar endlich zum ersten Mal ins winterliche Salzburg reisen, das dank der zahlreichen Ski-Charterflüge alljährlich zum Spotter-Mekka mutiert.
Als wetere Highlights sind auch einige Tage in München geplant und ein einwöchiger Aufenthalt auf dem Inselstaat Malta, natürlich mit Ausflügen zu den jeweiligen Airports.
Bisher fest geplante Events und (größere) Spottertrips:
..............................................................................
12.-15.01.2012 - "Winterspotting" in Salzburg (OE)
29.03.-01.04.2012 - Spotten in München (D)
26.05.-02.06.2012 - Spotten auf Malta (MT)
09.06.2012 - Flugtage Kehl (D)
23.06.2012 - Airshow Florennes (B)
30.06.2012 - Motoren & Power Messe, Lahr (D)
10.-18.08.2012 - Spotten in Friesland + Nordseeinseln (D)
02.09.2012 - Flugtage Lahr-Ettenheim (D)
29.10.-01.11.2012 - Spotten in Berlin-Tegel (D)
..............................................................................
* = Genauer Termin steht noch nicht fest.
Auf ein erfolgreiches Jahr 2012!
Natürlich sind jetzt im Dezember noch längst nicht alle Events bekannt und vieles ergibt sich ohnehin spontan, das bisher geplante lässt aber auch bereits Vorfreude auf das neue Jahr aufkommen.
So werde ich z.B. im Januar endlich zum ersten Mal ins winterliche Salzburg reisen, das dank der zahlreichen Ski-Charterflüge alljährlich zum Spotter-Mekka mutiert.
Als wetere Highlights sind auch einige Tage in München geplant und ein einwöchiger Aufenthalt auf dem Inselstaat Malta, natürlich mit Ausflügen zu den jeweiligen Airports.
Bisher fest geplante Events und (größere) Spottertrips:
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12.-15.01.2012 - "Winterspotting" in Salzburg (OE)
29.03.-01.04.2012 - Spotten in München (D)
26.05.-02.06.2012 - Spotten auf Malta (MT)
09.06.2012 - Flugtage Kehl (D)
23.06.2012 - Airshow Florennes (B)
30.06.2012 - Motoren & Power Messe, Lahr (D)
10.-18.08.2012 - Spotten in Friesland + Nordseeinseln (D)
02.09.2012 - Flugtage Lahr-Ettenheim (D)
29.10.-01.11.2012 - Spotten in Berlin-Tegel (D)
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* = Genauer Termin steht noch nicht fest.
Auf ein erfolgreiches Jahr 2012!
Montag, 26. September 2011
Hoher Besuch auf dem Flughafen Lahr
Papst Benedikt der XVI. machte während seiner Deutschlandreise am 24. und 25.09 auch Station in Freiburg im Breisgau, der Flughafen Lahr wurde auf Grund dieses Anlasses als Drehscheibe für die Flüge des Pontifex und seinen Begleitern genutzt.
Im Vorfeld - Bereits einige Tage vor der Ankunft des Papstes und vorallem einige Stunden vor der Landung in Lahr am 24.09 flogen regelmäßig einige Helikopter der Polizei und Bundespolizei über die Region und den Flughafen. Darunter zum Beispiel auch MD-902 Explorer aus Baden-Württemberg und EC-145 aus Hessen.
11:25 - 11:40 Uhr - Landung eines EC-155 Dauphin und eines AS-332 Super Puma, sie folgten unter anderem später dem Papst nach Freiburg.
11:50 Uhr - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck traf mit einem EC-135 der Polizei ein.
12:25 Uhr - Papst Benedikt der XVI. landete mit der A340-300 der Luftwaffe aus Erfurt kommend in Lahr.
14:50 Uhr - Leider im Gegenlicht landete die A321 der Lufthansa mit dem Taufnamen "Regensburg", die später den Papst zurück nach Rom brachte.
16:00 Uhr - Die Maschine des Bundespräsidenten Christian Wulff, eine Challenger 601 der Luftwaffe, setzte in Lahr auf.
Benedikt der XVI. und Christian Wulff flogen gegen 19:30 Uhr nach einer kurzen Rede vor einigen geladenen Gästen, Fotografen und Kamerateams auf dem Vorfeld, wieder mit ihren Maschinen in Lahr ab.
Im Vorfeld - Bereits einige Tage vor der Ankunft des Papstes und vorallem einige Stunden vor der Landung in Lahr am 24.09 flogen regelmäßig einige Helikopter der Polizei und Bundespolizei über die Region und den Flughafen. Darunter zum Beispiel auch MD-902 Explorer aus Baden-Württemberg und EC-145 aus Hessen.
Samstag:
11:25 - 11:40 Uhr - Landung eines EC-155 Dauphin und eines AS-332 Super Puma, sie folgten unter anderem später dem Papst nach Freiburg.
11:50 Uhr - Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck traf mit einem EC-135 der Polizei ein.
12:25 Uhr - Papst Benedikt der XVI. landete mit der A340-300 der Luftwaffe aus Erfurt kommend in Lahr.
Sonntag:
14:50 Uhr - Leider im Gegenlicht landete die A321 der Lufthansa mit dem Taufnamen "Regensburg", die später den Papst zurück nach Rom brachte.
16:00 Uhr - Die Maschine des Bundespräsidenten Christian Wulff, eine Challenger 601 der Luftwaffe, setzte in Lahr auf.
Benedikt der XVI. und Christian Wulff flogen gegen 19:30 Uhr nach einer kurzen Rede vor einigen geladenen Gästen, Fotografen und Kamerateams auf dem Vorfeld, wieder mit ihren Maschinen in Lahr ab.
Samstag, 5. Februar 2011
Das Spotterjahr 2011
Die Zeit, wo ist sie nur hin? Dass ich das in meinen doch noch recht jungen Jahren schon sagen muss... Naja, 2010 ist also auch schon wieder Geschichte und ein neues Jahr wartet mal wieder darauf durchlebt zu werden.
Natürlich stehen auch 2011 wieder einige schöne Spottertrips bzw. Airshows auf meiner Agenda. Auf den einwöchigen Urlaub auf Rhodos im Mai (in Flughafennähe natürlich), die Airshows in Bern, Luxeuil und Phalsbourg und natürlich den Super Connie Roll-out auf meiner "Homebase" freue ich mich dieses Jahr besonders...
Bei vielen Veranstaltungen mache ich den Tag meiner Anreise kurzfristig zum Beispiel von Dingen wie dem Wetter abhängig, ich bin also nicht bei allen Veranstaltungen zwei Tage anwesend, auch wenn der Plan es momentan vielleicht noch vermuten lässt.
Bisher fest geplante Events und (größere) Spottertrips:
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11.-12.03.2011 - Heli-Weekend Grenchen (CH)
30.04.2011 - Super Constellation Roll-out, Lahr (D)
19.-26.05.2011 - Spotten auf Rhodos (Gr)
02.-05.06.2011 - Motoren & Power Messe, Lahr (D))
25.-26.06.2011 - Flugtage Kehl (D)
31.07.2011 - Open House Spangdahlem Air Base (D)
13.-20.08.2011 - Spotten in der Schweiz (LSMA, LSME, LSMU) (CH)
20.08.2011 - Flugtage Dittingen (CH)
03.-04.09.2011 - Flugtage Lahr-Ettenheim (D)
18.09.2011 - Airshow Phalsbourg (F)
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Auf ein erfolgreiches Jahr 2011!
Natürlich stehen auch 2011 wieder einige schöne Spottertrips bzw. Airshows auf meiner Agenda. Auf den einwöchigen Urlaub auf Rhodos im Mai (in Flughafennähe natürlich), die Airshows in Bern, Luxeuil und Phalsbourg und natürlich den Super Connie Roll-out auf meiner "Homebase" freue ich mich dieses Jahr besonders...
Bei vielen Veranstaltungen mache ich den Tag meiner Anreise kurzfristig zum Beispiel von Dingen wie dem Wetter abhängig, ich bin also nicht bei allen Veranstaltungen zwei Tage anwesend, auch wenn der Plan es momentan vielleicht noch vermuten lässt.
Bisher fest geplante Events und (größere) Spottertrips:
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11.-12.03.2011 - Heli-Weekend Grenchen (CH)
30.04.2011 - Super Constellation Roll-out, Lahr (D)
19.-26.05.2011 - Spotten auf Rhodos (Gr)
02.-05.06.2011 - Motoren & Power Messe, Lahr (D))
25.-26.06.2011 - Flugtage Kehl (D)
31.07.2011 - Open House Spangdahlem Air Base (D)
13.-20.08.2011 - Spotten in der Schweiz (LSMA, LSME, LSMU) (CH)
20.08.2011 - Flugtage Dittingen (CH)
03.-04.09.2011 - Flugtage Lahr-Ettenheim (D)
18.09.2011 - Airshow Phalsbourg (F)
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Auf ein erfolgreiches Jahr 2011!
Montag, 2. August 2010
One day in Paris
Wie und wann sollte man eigentlich keinen Städtetrip in eine Weltmetropole machen? Genau, als nicht Landessprache kundiger mit nur einigen Stunden Zeit im Hochsommer!
Aber hey, was soll's, ich hatte die Möglichkeit mal wieder in meine Lieblingsstadt zu reisen, also tat ich das auch. Außerdem klingt eine Fahrt ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Heimatstadt nach Paris, durch Paris und wieder zurück nach einem interessanten Erlebnis. Dank des TGV rückt Paris für Südbadener sehr nahe und so dauerte es auch nur knapp zweieinhalb Stunden und schon war meine mittlerweile ehemaligen Klasse und ich in der schönen Stadt an der Seine... Die ersten Stunden wurden wir von den einigermaßen ortskundigen und organisierten Lehrkräften durch die heiße und vom leichten Smog überdeckte Stadt geführt. Erst ging es Richtung Louvre, dann mit dem Bus zum Arc de Triomphe, von dessen Plattform aus wir einen guten Blick auf die verkehrs- und baustellenreiche Metropole hatten und schließlich mit der U-Bahn zum Eiffelturm. Dort angekommen wurden wir dann quasi uns selbst überlassen, sollte heißen, wir konnten die Stadt auf eigene Faust erkunden. Mhm, klang irgendwie besser als es war, aber dazu später mehr... ;)
Aber hey, was soll's, ich hatte die Möglichkeit mal wieder in meine Lieblingsstadt zu reisen, also tat ich das auch. Außerdem klingt eine Fahrt ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Heimatstadt nach Paris, durch Paris und wieder zurück nach einem interessanten Erlebnis. Dank des TGV rückt Paris für Südbadener sehr nahe und so dauerte es auch nur knapp zweieinhalb Stunden und schon war meine mittlerweile ehemaligen Klasse und ich in der schönen Stadt an der Seine... Die ersten Stunden wurden wir von den einigermaßen ortskundigen und organisierten Lehrkräften durch die heiße und vom leichten Smog überdeckte Stadt geführt. Erst ging es Richtung Louvre, dann mit dem Bus zum Arc de Triomphe, von dessen Plattform aus wir einen guten Blick auf die verkehrs- und baustellenreiche Metropole hatten und schließlich mit der U-Bahn zum Eiffelturm. Dort angekommen wurden wir dann quasi uns selbst überlassen, sollte heißen, wir konnten die Stadt auf eigene Faust erkunden. Mhm, klang irgendwie besser als es war, aber dazu später mehr... ;)
Ein bisschen nostalgische Stimmung konnte noch schnell eingefangen werden.
Ein Kumpel und ich hatten auch schon einen Plan, wohin wir gehen wollten, aber nicht bevor mein Hunger gestillt wurde, schließlich gab es die letzte Mahlzeit im Zug vor gut vier Stunden. Also wurde schnell der nächstbeste Imbissstand angesteuert und eine Portion Pommes gekauft. Mit einer Hand die Plastikschale mit Pommes und der anderen eine Büchse Cola balangsierend ging es jetzt auf die Suche nach einem Punkt, von dem aus man den Eiffelturm optimal ablichten konnte. Schnell wurde ein solcher Punkt gefunden und da wir zur richtigen Zeit wieder am vereinbarten Treffpunkt sein wollten und die Suche nach unserem favorisierten Touristenhighlight, den Katakomben, noch nicht angetreten wurde, wollten wir jetzt auch schnell weiter. Doch wir hatten die Rechnung ohne zwei der hunderten Straßenverkäufer gemacht (deren Zahl im Vergleich zu meinem ersten Besuch in Paris im Jahr 2006 stark gestiegen war). Während kurzem Anhalten zum Foto schießen, waren wir leichte Beute. Ist es mir doch im Gegensatz zu den meisten meiner Mitreisenden (die nach einem Tag Paris mit einem guten Dutzend Dinge, die sie nicht brauchen nach Hause kamen) vorher durch vehementes ignorieren gelungen, die Straßenhändler schnell abzuschütteln, musste selbst ich diesmal kapitulieren. So wurde mein zu einer typisch deutschen Geste erhobener Zeigefinger einfach genutzt, um mit dessen Hilfe ein Armband aus Wollfäden zu flechten. Auf meine Frage, wie viel mich der Spaß nun kosten würde, antwortete der junge Mann mit einem simplen "small paper", woraufhin ich ihm 5 € gab. Glück gehabt, der andere Verkäufer, der meinen Kumpel abzockte, definierte "small paper" mit 10 €. :D
Dann ging es aber endlich los zur nächstem U-Bahn-Station, von wo aus wir unsere Reise zu den Pariser Katakomben antraten.
Nun, um es kurz zu machen - Wir hatten anfangs absolut keine Ahnung, wie wir dorthin kommen könnten, also mussten wir erst einmal den recht komplexen U-Bahn- und Busfahrplan von Paris studieren und eine passenede Route heraussuchen. Nachdem dies getan war, stiegen wir einfach mal in eine U-Bahn ein, von der wir glaubten, dass sie in die richtige Richtung fahren würde. Das tat sie letzendlich auch, allerdings hieß es schon nach zwei Haltestellen "Endstation". Tja und nun? Auf der Karte stand eindeutig, dass diese Linie direkt zu unserem Etappenziel fährt!
Wie sich herausstellen sollte, führte aber lediglich ein Bus dorthin. Nachdem dieser Bus ausfindig gemacht wurde und wir unsere Haltestation auf Grund der Tatsache, dass sie nicht vom Busfahrer angesagt wurde, fast verpasst hätten, kamen wir schließlich doch noch zur richtigen Station, von der aus wir nach einigem suchen nach dem richtigen Gleis endlich direkt in Richtung Katakomben fahren konnten. Halleluja, nach mehrmaligem Umsteigen waren wir also endlich am Ziel! Doch wo geht es nun zur Pariser Unterwelt, in der sich noch heute die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Bürgern stapeln? Als Eingang entpuppte sich nach viertelstündigem Suchen ein unscheinbares kleines Häuschen, welches von vielen Dutzenden, in einer Schlange wartenden Menschen belagert wurde. Tja, Deutsche stehen ja gerne in der Schlange, heißt es zumindest immer. Wenn dem nur wirklich so wäre... ;) Was blieb uns aber anderes übrig, als uns ganz hinten anzustellen und auf Einlass zu warten. Doch bereits nach wenigen Minuten kam ein Mitarbeiter aus dem kleinen Häuschen, lief bis fast ans Ende der Schlange und verkündete, dass die letzten ca.20 Leute aus zeitlichen Gründen die Katakomben an diesem Tag nicht mehr besuchen könnten. Natürlich hätte ich noch heute allen Grund mich darüber aufzuregen, dass dieser sch*** Laden schon um 16:00 Uhr schließt und wir uns stundenlang völlig umsonst mit Bus und Bahn durch halb Paris geschlagen haben, aber danach ist man eben immer schlauer... Außerdem wäre ein Blogeintrag, in dem es nur um einen rundum gelungen Tag ohne kleinere Pannen geht, ja ziemlich langweilig auf Dauer. Naja, dann sind wir eben frühzeitig zum Bahnhof, dem vereinbarten Treffpunkt, zurückgekehrt und ein letztes Mal konnte der Duft der Pariser U-Bahn im Sommer "genossen" werden, eine Mischung aus allen im Abteil sitzenden Menschen und eben dem typischen Gestank eines vielbefahrenen Tunnels. Erwähnenswert wäre jetzt höchstens noch, dass am vereinbarten Treffpunkt noch niemand war und wir auf der Suche nach dem Rest der Gruppe eine Weile durch die Gegen irrten, meine U-Bahn-Tageskarte vom Automaten nicht mehr angenommen wurde und ich einem nicht englischsprechenden Fahrkartenverkäufer diese Misere erklären musste und so weiter, aber irgendwann muss ja mal schluss sein mit diesem Eintrag... ;)
Nun, um es kurz zu machen - Wir hatten anfangs absolut keine Ahnung, wie wir dorthin kommen könnten, also mussten wir erst einmal den recht komplexen U-Bahn- und Busfahrplan von Paris studieren und eine passenede Route heraussuchen. Nachdem dies getan war, stiegen wir einfach mal in eine U-Bahn ein, von der wir glaubten, dass sie in die richtige Richtung fahren würde. Das tat sie letzendlich auch, allerdings hieß es schon nach zwei Haltestellen "Endstation". Tja und nun? Auf der Karte stand eindeutig, dass diese Linie direkt zu unserem Etappenziel fährt!
Wie sich herausstellen sollte, führte aber lediglich ein Bus dorthin. Nachdem dieser Bus ausfindig gemacht wurde und wir unsere Haltestation auf Grund der Tatsache, dass sie nicht vom Busfahrer angesagt wurde, fast verpasst hätten, kamen wir schließlich doch noch zur richtigen Station, von der aus wir nach einigem suchen nach dem richtigen Gleis endlich direkt in Richtung Katakomben fahren konnten. Halleluja, nach mehrmaligem Umsteigen waren wir also endlich am Ziel! Doch wo geht es nun zur Pariser Unterwelt, in der sich noch heute die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Bürgern stapeln? Als Eingang entpuppte sich nach viertelstündigem Suchen ein unscheinbares kleines Häuschen, welches von vielen Dutzenden, in einer Schlange wartenden Menschen belagert wurde. Tja, Deutsche stehen ja gerne in der Schlange, heißt es zumindest immer. Wenn dem nur wirklich so wäre... ;) Was blieb uns aber anderes übrig, als uns ganz hinten anzustellen und auf Einlass zu warten. Doch bereits nach wenigen Minuten kam ein Mitarbeiter aus dem kleinen Häuschen, lief bis fast ans Ende der Schlange und verkündete, dass die letzten ca.20 Leute aus zeitlichen Gründen die Katakomben an diesem Tag nicht mehr besuchen könnten. Natürlich hätte ich noch heute allen Grund mich darüber aufzuregen, dass dieser sch*** Laden schon um 16:00 Uhr schließt und wir uns stundenlang völlig umsonst mit Bus und Bahn durch halb Paris geschlagen haben, aber danach ist man eben immer schlauer... Außerdem wäre ein Blogeintrag, in dem es nur um einen rundum gelungen Tag ohne kleinere Pannen geht, ja ziemlich langweilig auf Dauer. Naja, dann sind wir eben frühzeitig zum Bahnhof, dem vereinbarten Treffpunkt, zurückgekehrt und ein letztes Mal konnte der Duft der Pariser U-Bahn im Sommer "genossen" werden, eine Mischung aus allen im Abteil sitzenden Menschen und eben dem typischen Gestank eines vielbefahrenen Tunnels. Erwähnenswert wäre jetzt höchstens noch, dass am vereinbarten Treffpunkt noch niemand war und wir auf der Suche nach dem Rest der Gruppe eine Weile durch die Gegen irrten, meine U-Bahn-Tageskarte vom Automaten nicht mehr angenommen wurde und ich einem nicht englischsprechenden Fahrkartenverkäufer diese Misere erklären musste und so weiter, aber irgendwann muss ja mal schluss sein mit diesem Eintrag... ;)
Trotzdem war es ein lohnenswerter Ausflug und bei meinem nächsten Trip nach Paris (der kommt bestimmt) bin ich dann auch wieder etwas schlauer...
Erster Blick auf den Eiffelturm.
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